Thema Sicherheit

Sicherheitshinweise für die Teilnehmer an der
Internationalen 29. Weser-Tidenrallye am 02.06.2018

1. Begleitfahrzeuge

Diese Veranstaltung hat im Gegensatz zu vielen anderen Rallyes eine Besonderheit. Wir werden von Motorbooten des Landesverband Motorbootsport Bremen (LMB), der DLRG und der Wasserschutzpolizei aus Bremen und Niedersachsen begleitet. Die Besatzungen dieser Boote sorgen dafür, dass wir sicher ans Ziel kommen. Ohne diese Hilfestellung wäre die Veranstaltung nicht durchführbar. Alle Begleitboote sind durch eine gelbe Flagge gekennzeichnet. Die Regattaleitung ist an Bord des Polizeibootes „BREMEN 15“. Das letzte Begleitboot wird zusätzlich durch einen Besen gekennzeichnet. Aus Sicherheitsgründen sollte kein Teilnehmer hinter diesem Schiff bleiben. Wenn jemand nicht weiter an der Rallye teilnehmen will, teilt er dieses bitte dem „Besenboot“ mit. Fahrzeuge oder Personen, die Probleme haben und ggf. Hilfe brauchen, sollen auf sich aufmerksam machen.

2. Start

Alle Paddler steigen über den Jollensteg im Großensieler Yachthafen ein. Bitte steigt zügig ein, alle Paddler wollen da aufs Wasser. Die Ruderer starten am Unionspier und kommen nicht in den Sportboothafen.

Wir bitten alle im Hafen zu warten, bis um 12:30 Uhr das Startsignal vom Präsidenten des Landes Sportbundes Bremen Andreas Vroom gegeben wird.

Teilnehmer, die 15 Minuten nach dem gemeinsamen Start noch losfahren wollen, fahren außerhalb der Veranstaltung auf eigene Verantwortung.

3. Am rechten Ufer fahren

Mögliche östliche Winde am Tag der Veranstaltung sind kein Grund, am linken Ufer (flussaufwärts gesehen) im Windschatten zu fahren. Teilnehmer einer solchen sportlichen Rallye müssen sich im Interesse der eigenen Sicherheit an die Fahranweisung halten. Diese lautet:

Zwischen dem rechten Ufer und den grünen Fahrwassertonnen ist zu fahren.

4. Schwimmwesten

Das Wasser- und Schifffahrtsamt als Genehmigungsbehörde hat das Tragen von Schwimmwesten zur Auflage gemacht.

5. Verhalten an Fähren

Besondere Gefahrenpunkte auf der Strecke stellen die fünf zu kreuzenden Fähren dar. Die DLRG wird mit ihren Booten hier eine besondere Sicherung übernehmen. Ertönt das vereinbarte

Schallsignal zum Stoppen:  „ -  -----  -  - „kurz, lang, kurz, kurz

dann wartet bitte vor der Fähre. Achtung, die zum Teil sehr starke Tidenströmung schiebt Euch noch kräftig weiter, also ggf. voll rückwärts paddeln.

6. Silberziel beim Kanu-Club Rönnebeck nach 33 km, Zielschluss 17:30 Uhr

Das Silberziel liegt auf der linken Seite des Fahrwassers bei km 22,7. Die Motorboote des KCR werden die Silberzielfahrer etwa 1 km vorher zum Queren der Weser auffordern. Da es beim KCR nur eine schmale Ausstiegsstelle gibt, bitten wir die Goldfahrer keinesfalls beim KCR Pause zu machen, sondern auf jeden Fall auf den Sänden davor auf der rechten Seite. Alle Teilnehmer, die nach 17:00 Uhr das Silberziel erreichen, werden nicht mehr zum Goldziel durchgelassen, da die verbleibende Tidenzeit nicht mehr ausreicht.

7. Querung der Weser in die Lesum zum Goldziel TURA nach 44 km, Zielschluss um 19:00 Uhr

Ein anderer Gefahrenpunkt ist die Querung der Weser zur Einfahrt in die Lesum (km 17,5). Bitte quert möglichst spät, auf jeden Fall erst nach dem Passieren der Fähre Vegesack-Lemwerder. Auch hier werden genügend Sicherungsboote bereit liegen.

8. Abbruch der Rallye

Sollte unter besonderen Umständen ein Abbruch der Rallye notwendig sein, so werden alle Begleitboote informiert, diese werden dann die Flagge „N“ zeigen.

9. SchlusswortFlagge NFlagge-N (blau-weiß) Abbruch der Rallye

Zeigt ein kooperatives Miteinander. Jeder Wassersportler, ganz gleich, in welchem Boot sie oder er fährt, sollte respektiert und toleriert werden. Und dies bei allen Touren, die wir fahren.

In diesem Sinne wünschen wir allen Beteiligten einen guten Verlauf der 29. Weser-Tidenrallye.

  • Für das Organisationsteam
  • Norbert Köhler  Telefon während der Tidenrallye: 0160 - 94 71 23 25